Unser Schülerpraktikum
Unser Schülerpraktikum
Mein Praktikum bei der Apotheke
Ich, Minahil, durfte mein Praktikum bei der Valentin Apotheke in Eppertshausen machen. Ich bin aus verschiedenen Gründen dazu gekommen. Einer war, dass ich mich schon lange für das gesundheitliche Berufsfeld interessiert habe. Zudem wurde mir dieses Praktikum weiterempfohlen. Ich musste mich dort nicht formal bewerben, sondern bin dort persönlich vorbeigekommen.
Mein Arbeitstag fand von 8 Uhr bis 12:30 statt, dann ging es nach der Pause von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr weiter. Es gab verschiedene Aufgaben die ich erledigen musste, wie zum Beispiel das Prüfen von Beständen. Dabei gab es eine Inventurliste, bei der man immer abhaken musste, ob die vorgegeben Medikamente in der richtigen Menge vorhanden sind. Eine weitere Aufgabe war das Auffüllen von Medikamenten und Proben. Dafür musste man immer runter ins Lager und schauen, ob diese vorhanden sind und gegebenenfalls auffüllen. Je nach Rezept musste man auch manchmal Medikamente und Salben herstellen. Hier durfte ich leider nicht mithelfen, da man immer die Zutaten exakt wiegen und sich genau ans Rezept halten sollte. Außerdem wurden Wirkstoffe und Hilfsmittel benutzt, die Gefahren für die Haut darstellen konnten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass mir das Praktikum gefallen und mein Wissen auf den pharmazeutischen Sektor erweitert hat. Es war interessant, einen Einblick in den Alltag eines Apothekers zu bekommen. Ich hab durch das Praktikum erfahren, dass so ein Alltag auch anstrengend sein kann, da man viel Verantwortung mit sich trägt.
Mein Praktikum in der Arztpraxis
Ich, Wazma, habe mein Praktikum in der Arztpraxis von Dr. Taraki in Altheim absolviert. Es gab verschiedene Gründe, die mich dazu gebracht haben, mein Praktikum bei einer Arztpraxis zu machen. Dazu gehören auch mein langjähriges Interesse für den medizinischen Sektor. Ebenso wollte ich die Arztpraxis als Arbeitsumfeld kennenlernen und praktische Erfahrungen sammeln.
Mein Arbeitstag startete um 8:30 Uhr und endete um 12:30 Uhr. Zu Beginn des Tages musste ich die Behandlungsräume vorbereiten, um klarzustellen, dass alle nötigen Materialien, zum Beispiel Pflaster und Verbandstoffe vorhanden sind. Danach musste ich einzeln Patienten aufrufen und sie zu den Behandlungsräumen führen. Im Laufe des Tages wurden Infusionen, Blutabnahmen und Impfungen durchgeführt. Am Ende des Tages musste ich die Behandlungsräume desinfizieren, da Hygiene ein wichtiger Bestandteil im medizinischen Alltag ist.
Rückblickend fand ich das Praktikum sehr spannend. Ich habe viele Einblicke in den Praxisalltag bekommen. Außerdem hab ich vieles dazu gelernt und durfte praktische Erfahrungen sammeln.
Unsere Tipps für euch
Wir würden euch noch gerne Tipps mit auf den Weg geben. Einer der wichtigsten ist, dass ihr euch schon frühzeitig nach einem Praktikumsplatz umschauen solltet. Wir haben uns zum Beispiel schon ein Jahr davor beworben, da viele Betriebe ihre Plätze schnell vergeben. Ein weiterer Tipp ist, dass ihr euch gut überlegen solltet, ob der Praktikumsplatz überhaupt auch etwas für euch ist, da es zwei Wochen sind, die ihr dort verbringen werdet. Während des Praktikums sollte man pünktlich, zuverlässig und neugierig sein. Fragen zu stellen, ist dabei sehr wichtig, denn so kann man viel Neues dazu lernen. Außerdem lohnt es sich, täglich zu notieren, was man gemacht hat, da es später beim Praktikumsbericht nützlich sein kann. Ebenso ist es wichtig, sich vorher zu erkundigen, ob eine Bewerbung oder ein Bewerbungsgespräch erforderlich ist.
Text & Online-Version: Minahil Elahi Cheema & Wazma Shafiqi (beide 10Ga)