Artikel-Autorin Andreina Feuze (links)

Aufregung in der Kulturhalle

Aufregung in der Kulturhalle

Das Aue-Ensemble zaubert erneut auf der Bühne

Vor Kurzem führte die Theater-AG unserer Schule das Stück „Großstadtratten“ von Petra Seedorf, einer Bearbeitung von Schillers „Die Räuber“, auf. Nach einer langen Probenzeit und vielen Vorbereitungen konnten die Aufführungen schließlich vor zahlreichen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften sowie weiteren Besucherinnen und Besuchern präsentiert werden.

Der Weg bis zur Aufführung

Im Mittelpunkt des Stücks steht eine Familie, innerhalb derer es immer wieder zu Spannungen und Konflikten kommt. Verschiedene Erwartungen, persönliche Interessen und Entscheidungen sorgen dafür, dass sich die Beziehungen zwischen den Figuren zunehmend verändern. Gleichzeitig spielt auch das Umfeld der Schule eine wichtige Rolle, da Freundschaften, Gruppendruck und unterschiedliche Vorstellungen immer stärker Einfluss auf die Handlung nehmen. Im Laufe des Stücks spitzen sich die Konflikte immer weiter zu und führen dazu, dass die Figuren mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen umgehen müssen.

Bis zu den Aufführungen wurde über mehrere Wochen hinweg intensiv gearbeitet. Neben dem Lernen der Texte spielten auch Bühnenbild, Technik, Organisation und die Zusammenarbeit innerhalb der Theater-AG eine wichtige Rolle. Vor allem in den letzten Tagen vor den Aufführungen wurde noch einmal viel geprobt und vorbereitet, damit alle Szenen und Abläufe sicher umgesetzt werden konnten.

Besondere Erfahrungen

Für viele Mitglieder der Theater-AG war es außerdem eine besondere Erfahrung, zum ersten Mal vor Publikum auf der Bühne zu stehen. Vor der ersten Aufführung war die Aufregung groß, da viele nicht wussten, wie das Publikum reagieren würde. Während der Aufführungen legte sich die Nervosität jedoch schnell, und wir konnten das Spielen auf der Bühne genießen. Vor allem das gemeinsame Arbeiten und die Zeit als Gruppe machten das Projekt für viele zu einer einmaligen Erfahrung.

Die Aufführungen wurden vom Publikum aufmerksam verfolgt und positiv aufgenommen. Insbesondere die Darstellung der Konflikte sowie das Zusammenspiel der Schauspielerinnen und Schauspieler sorgten dafür, dass die Handlung spannend blieb und das Publikum der Geschichte aufmerksam folgte.

Die Theater-AG bedankt sich bei allen Besucherinnen und Besuchern sowie bei allen Beteiligten, die das Projekt unterstützt und bei den Aufführungen geholfen haben.

 

Text: Andreina Feuze / Bilder: Laura Hilbert / Online-Version: Finja Marie Georg & Lina Allegra Schledt (10Ga)