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Endlich geht es nach Italien!

Als wir zum ersten Mal unsere zweigeschossige Appartementanlage sahen, war unsere Freude gleich geweckt: sie war sehr groß, die Gebäude waren freundlich gelb-orange gestrichen, jede Wohnung hatte eine kleine Terrasse oder einen Balkon. Etwas weiter oben am Hang erblickten wir einen rechteckigen, recht großen Pool, auf den wir uns sehr freuten. Unsere Ferienwohnungen bestanden aus einem Wohnzimmer das auch gleichzeitig als Küche fungierte. In der Küche hatten wir einen Gasherd und einen kleinen Kühlschrank, die Küche konnte man durch eine Schiebewand „versteckt“ werden. In der Küche haben wir uns abends zum Fernseher gucken Essen gekocht. Wir hatten einen kleinen Fernseher und ein Schlafsofa auf dem jeweils 2 Schüler geschlafen haben. Anschließend an das Wohnzimmer hatten wir noch zwei Schlafzimmer mit jeweils 2 Betten, welche sehr gemütlich waren. Zwischen den zwei Schlafzimmern hatten wir noch ein kleines Badezimmer in welchem wir eine Dusche eine Toilette und ein Waschbecken. In unserer Ferienanlage hatten wir einen Bogenschießplatz an dem wir leider nicht schießen durften. In der Nähe des Bogenschießplatzes hatten wir ein Volleyballfeld und einen Bolzplatz auf dem wir ein Spiel gegen die Parallelklasse hatten. Neben dem Bolzplatz hatten wir den Pool, an dem wir jeden Tag bis 19 Uhr schwimmen durften. Wir hatten auf der ganzen Anlage kein WLAN, solange bis wir uns an der Rezeption WLAN gekauft haben.

Der erste Tag

Wir mussten um 9 Uhr morgens aufstehen, weil wir um 9.30 los gefahren sind. Dann ging es zum Gardasee und haben dort auf unser Boot gewartert. Wir dachten wir fahren nur 20 minuten , aber dann sind wir 90 Minuten gefahren. Dafür durften wir 90 Mintuten in der Stadt rum laufen. Nach den 90 Minuten sind wir zu einer Gondel gelaufen und dann auf den Monte Baldo gefahren. Dort durften wir 30 Minuten rum laufen. Es war so schön kühl da oben. Wir waren dort an einer Klippe man hat von dort eine Schöne aussicht. Dann sind wir wieder runter gefahren und als wir zum ersten mal an einem Mast vorbei gefaren sind haben sich alle erschrocken, denn es hat sich so angefühlt wie bei einer Achterbahn.

Venedig

Venedig – da denkt man an, Romantik, Kanäle und wunderschöne alte Gebäude. Die Schülerinnen und Schüler des 10. Schuljahrgangs der Schule auf der Aue besuchten diese beeindruckende Weltstadt am Mittwoch. Zum Start des Tages sind wir mit Booten durch den „Canal Grande“, eine knapp 4 Kilometer lange und bis zu fünf Meter tiefe Hauptwasserstraße. Ungefähr auf Mitte der Strecke fuhren wir unter der weltbekannten, 426 Jahre alte, „Rialtobrücke“ durch, sie hat eine Länge von 48 Meter, ist 22 Meter 22m Breit und hat eine Durchfahrtshöhe von 7,50 Meter. Am Ende des „Canal Grande“ machten wir uns auf den Weg zum Markusplatz einem ehemaligen Versammlungsort aus dem 12. Jahrhundert und gleichzeitig einer der bekanntesten Sehenswürdigkeit in Venedig. Er ist 175m lang und teils bis zu 82m breit. Anschließend an den Markusplatz wurden wir von einem Touristenführer durch die Stadt geführt. Auf unserer Führung wurden viele und verschiedene Sehenswürdigkeiten gezeigt, wie z.B. der Dogenpalast oder der Markusturm. Vor der Touristenführung durften wir eine Stunde frei rum laufen. Nach dem wir uns wieder getroffen hatten, kehrten wir mit dem Bus zurück zu unserer Unterkunft.

Gardaland - Attraktionen

Gardaland - da denkt man an Achterbahn, Adrenalinkicks und Attraktionen, die wir sicher nie vergessen werden. Unser 10. Realschuljahrgang war dort den letzten kompletten Tag . Wir hatten ganz viel Spaß. Wir hatten schon ganz viel beim recherchiern im Internet, welche Fahrgeschäfte es dort gibt. Wir haben dort sehr schöne Fotos gemacht. Das Gardaland hat viele Aktivitäten, zum Beispiel die gefährliche Achterbahn „Magic Mountain“, „X – Raptor“, „Tal der Pharaonen“, „Fuga Da Atlantide“. Vor dem Eingang zum Gardaland steht eine goldene Statue namens „Ingresso“, „Ingresso“ ist das Symbol von Gardaland. Dann wurden wir in kleine Gruppen aufgeteilt und bekamen eine große Karte des Freizeitparks in die Hand . Zur Sicherheit bekamen wir die Handy-Nummern von unseren Lehrern, falls was passiert. Trotz kleinen Gruppen sind alle zuerst zum X-Raptor gegangen, weil wir uns schon sehr lange darauf gefreut haben, endlich mit der gefährlichsten Achterbahn im Gardaland zu fahren. Im Tal der Pharaonen wussten wir gar nicht was uns erwartet. Wir dachten das wäre ein langweiliges Museum. Wir sind einen Langen Dunkle Gang gefolgt und sind dann in einen Wagen mit Laser Pistolen gestiegen. Dort mussten wir auf Pharaonen mit Leuchtenen Zielscheiben schießen. Dort gab es Blaue, Rote und Grüne Zielscheiben mit unterschiedlichen Punkten. Es war dort unten sehr kalt man wollte den ganzen Tag da unten sein, weil draußen war es so heiß. Nach den ganzen fahrten hat unsere Gruppe richtigen Kohldampf bekommen. Wir haben die ganze Zeit nach einem billigen Restaurant gesucht aber alles war so teuer. Dann haben wir nach 20 min einfach ein Kebab gekauft. Es war ein sehr großer fehler danach nochmal mit einer Achterbahn zufahren. Uns allen war danach so schlecht. Um 16 Uhr sind wir wieder zum Resort gefahren.

Texte: Jan Rau, Nick Rettig, Marius Kraus, Gita Chumpanya, Franz-Josef Siebert (10Ra)
Fotos: Sonnhild Englert

 

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