Schule auf der Aue > Chronik > Schuljahr 2017/2018 > Tennis-Mädchen schlagen sich tapfer beim Kreisentscheid

Jugend schlägt auf für Olympia

Vor einiger Zeit (Mittwoch, 20. September) schickte unsere Schule zum zweiten Mal eine Mädchen-Tennisauswahl zum Kreisentscheid des Wettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia" für den Landkreis Darmstadt-Dieburg und die Stadt Darmstadt. An einem Mittwochmorgen stellten sich unsere Spielerinnen auf der am Woog gelegenen Anlage des TSG 1846 Darmstadt, wie auch bereits im vergangenen Jahr, den Teams vom Schuldorf Bergstraße (Seeheim-Jugenheim) sowie der Georg-Büchner-Schule aus Darmstadt. Gespielt wurde im Modus "Jeder gegen Jeden", das heißt, unsere Mädchen mussten gegen beide Schulen jeweils in vier Einzeln und zwei Doppeln antreten.

Unsere Mannschaftsaufstelllung

  • Paulina Tuscher (9Gc)
  • Luisa Börekci (8Gc)
  • Marieke Euler (9Gc)
  • Lina Grumptmann (6Gb)
  • Angelina Capasso (6Gb)

Ein besonderer Dank geht an Frau Grumptmann, die unsere Spielerinnen in Darmstadt mitbetreut hat!

Paulina ist stärkste Spielerin des Wettbewerbs

Besonders Paulina Tuscher zeigte sich - an Position eins gesetzt - in Topform: Sie besiegte ihre ebenfalls starken, topgesetzten Gegnerinnen in zwei hochklassigen Matches am Ende souverän - und war damit auch die beste Spielerin dieses Wettbewerbs. Obwohl stark verbessert zum Vorjahr, mussten sich unserer beiden jüngsten Talente aus der sechsten Klasse, Lina und Angelina, erneut mit deutlich erfahreneren Spielerinnen "herumschlagen", sodass am Ende für beide leider kein Matchgewinn möglich war. Trotzdem ein dickes Lob an beide: Sie haben wirklich alles versucht und um jeden Punkt gekämpft - vielen Dank für den tollen Einsatz! Luisa (2) und Marieke (3) hatten in den Einzeln ihre Chancen, mussten sich jedoch in den auf 25 Minuten festgelegten Matches schließlich geschlagen geben. Sieger des Kreisentscheids wurde letztlich die Georg-Büchner-Schule aus Darmstadt. Aber die Moral und der Siegeswille unserer Auswahl macht Hoffnung, dass mit ein bisschen mehr Erfahrung und steigendem Alter in den nächsten Jahren noch einiges möglich ist.

Text und Bilder: Kai Eldagsen

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